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Zukunftschancen ermöglichen – die Frage ist für wen?

Der LFR zu den Empfehlungen der Haushaltsstrukturkommission

Die Empfehlung der HSK, die Förderung der Beratungsstellen Frau & Beruf nach 2014 nicht fortzuführen und die Zuschüsse bereits ab 2011 zu reduzieren, bedeutet eine weitere Verschlechterung der Chancen für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen.

Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und Männern sind aber elementare Bestandteile der Strategie „EU 2020“. Geschlechterspezifische Beratungsangebote gehen auf die jeweilige Lebenssituation ein, finden bestmögliche Lösungen und begleiten Frauen über die Beratung hinaus zurück in den ersten
Arbeitsmarkt.

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1. Frauenpolitischer Salon ein voller Erfolg

Am 6. Mai fand in der Geschäftsstelle des LFR SH der 1. Frauenpolischer Salon zum Thema „Perspektiven in Krisenzeiten – Führen aus der Mitte“ statt.

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Eine Zusammenfassung des Vortrages von Margarete Böge, Unternehmerin, anlässlich unserer Mitgliederversammlung vom 18.11.2009 steht Ihnen als Download zur Verfügung.

Starthilfe Schleswig-Holstein [115 KB]


Innovationen planen - Ideen umsetzen

Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. stellt Jahresprogramm 2009/2010 vor

Interkulturelle Prämissen in der Arbeitswelt stehen im neuen Jahresprogrammheft des Frauennetzwerks zur Arbeitssituation e.V. im Vordergrund.

Die Programmhefte sind im Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., Bergstr. 5, 24103 Kiel und an vielen öffentlichen Stellen zu erhalten. Für weitere Informationen steht die Geschäftsstelle unter 0431/678830 zur Verfügung oder im Internet auf der Seite www.frauennetzwerk-sh.de.

Die Pressemitteilung [11 KB] zur Herausgabe des neuen Programmhefts und das Programmheft [3.786 KB] stehen Ihnen als Download zur Verfügung.





Daten zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt

Die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nord, Stab für Chancengleichheit, hat Daten zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt geschlechtsspezifisch aufbereitet. Dabei ergeben sich teilweise gravierende Unterscheide zwischen Männern und Frauen, sowohl in ihren Wünschen wie auch in der Betroffenheit von der Arbeitsmarktsituation. So sind zum Bespiel über 95 % der arbeitslosen Berufsrückkehrer(innen) weiblichen Geschlechts. Dasselbe gilt für Teilzeitarbeitssuchende. Bei den über 50jährigen sind Frauen deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Männer.

Bei den Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz, die eine Fachhochschul– oder Hochschulreife vorweisen können, „liegen die Frauen vorne“. Dagegen sind männliche Bewerber im Bereich der gering qualifizierten Abschlüsse (ohne oder mit Hauptschulabschluss) überrepräsentiert. Über die Einzelheiten können Sie sich auf der Internetseite der Arbeitstagentur
www.arbeitsagentur.de informieren.

Sie finden hier die Flyer "Daten zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt".



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