Ein wesentlicher Teil der Arbeit des LandesFrauenRates Schleswig-Holstein e.V. ist es, durch öffentliche Bekanntmachungen und Stellungnahmen auf die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen von Männern und Frauen in allen Bereichen hinzuweisen.
Die Stellungnahme der LandesFrauenRates Schleswig-Holstein [219 KB]
vom 16. Mai 2008 auf die Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion der SPD Drucksache 16/1829 (neu) steht Ihnen als Download zur Verfügung.
Neben dem LandesFrauenRat Schleswig-Holstein e. V. haben auch zahlreiche Mitgliedsorganisationen eine Stellungnahme zur Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der SPD zur Frauenpolitik abgegeben. Sie finden sie im Internet unter:
Die Gleichstellungsbeauftragte Hanna Wolz hat ihre Tätigkeit bei der Stadt Itzehoe beendet. Wegen ihrer Kompetenz und ihres Engagement wurde sie allgemein geschätzt und anerkannt.
Es ist aber nicht hinnehmbar, dass dieser Umstand dazu missbraucht wird, die von Frau Wolz bislang ausgefüllte halbe Stelle im Interesse nicht nachvollziehbarer Sparmaßnahmen unbesetzt zu lassen. Objektiv ist diese Entscheidung falsch und lässt zumindest politische Klugheit vermissen.
Der Deutsche Frauenrat leitete uns einen offenen Brief des Gender Mainstreaming Experts International an Ministerin von der Leyen zu, in dem Besorgnis über den Stellenwert von Gender Mainstreaming in der Bundespolitik geäußert wird.
Der Brief [212 KB]
steht Ihnen als Download zur Verfügung.
Der LandesFrauenRat Schleswig-Holstein nimmt zu einer Frauenquote im schleswig-holsteinischen Wahlgesetzes Stellung
Die rechtliche Gleichstellung von Frauen ist nahezu erreicht, aber rein faktisch besteht immer noch – insbesondere auf der politischen Bühne – eine offensichtliche Ungleichheit. Die Hoffnung auf eine kontinuierliche Entwicklung hin zu tatsächlicher gleichberechtigter politischer Teilhabe hat sich nicht erfüllt. Mangelnde Eignung weiblicher Politikerinnen kommt als Ursache für diese Entwicklung nicht in Betracht, denn der Bildungssektor zeigt überdeutlich, dass bei allen Abschlüssen Frauen sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht den männlichen Bevölkerungsanteil übertreffen.